OA Finanzieren

Artikel in Open-Access-Zeitschriften sind mit Erscheinen für alle kostenlos lesbar und unter bestimmten Lizenzbedingungen nutzbar. Abonnementkosten für das Lesen der Zeitschrift fallen nicht an. Verlage und Zeitschriften haben als ein alternatives Geschäftsmodell verstärkt auf Article Processing Charges (APC) gesetzt. Dabei sollen nunmehr die Autorinnen und Autoren von Zeitschriftenartikeln (und anderen Publikationen) finanziell herangezogen werden.

    OA-Finanzierungsmöglichkeiten für INM-Angehörige

    Leibniz-Publikationsfonds

    Der Open-Access-Publikationsfonds der Leibniz-Gemeinschaft 2017/2018 fördert Publikationen in Open-Access-Zeitschriften, die Publikationsgebühren erheben (article processing charges, APC).

    Jeder Artikel, der den Förderkriterien entspricht, kann auf Antrag einen Zuschuss aus Zentralmitteln in Höhe von 20 Prozent der Publikationskosten erhalten.

    Zuschussfähig sind Artikel, die folgende Kriterien erfüllen:

    • Der/die corresponding author ist Mitglied des teilnehmenden Leibniz‐Instituts.
    • Es handelt sich um eine genuine Open‐Access‐Zeitschrift, in der alle Publikationen unmittelbar mit ihrem Erscheinen unter einer Creative‐Commons‐Lizenz frei zugänglich sind (keine hybriden Zeitschriften).
    • Die Zeitschrift wendet ein im jeweiligen Fach anerkanntes Qualitätssicherungsverfahren an und soll im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet sein.
    • Die Gesamtkosten (inkl. Steuern) liegen bei maximal 2.000 EUR.

    Für Ihre Fragen zum Publikationsfonds und geeignetem Informationsmaterial steht Ihnen der Open-Access-Beauftrage des INM, Uwe Geith, unter uwe.geith(at)leibniz-inm.de gerne zur Verfügung.

    Springer Prepay Membership

    OA-Finanzierungsmöglichkeiten über Off-Setting Verträge

    OA-Finanzierungsmöglichkeiten für UdS-Angehörige

    Fördermöglichkeiten von Seiten der Universität sind uns leider nicht bekannt.